Plus 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr – laut polizeilicher Kriminalstatistik des vergangenen Jahres wurden 2009 genau 113.800 Wohnungseinbruchdiebstähle gemeldet. Besonders drastisch ist der Anstieg bei den sogenannten Tageswohnungseinbrüchen, die statistisch zwar unter die Wohnungseinbrüche fallen, jedoch gesondert ausgewiesen werden. Hier stieg die Zahl der erfassten Fälle um 14,6 Prozent auf 48.401 Taten.

„Entwicklungsland“ Deutschland

Nur circa drei Prozent aller deutschen Haushalte sind elektronisch abgesichert – Deutschland ist in Sachen Alarmanlagen also noch ein „Entwicklungsland“, doch durch die dramatische Einbruchsstatistik erkennen immer mehr besorgte Bürger, dass niemand vor einem Einbruch gefeit ist. Das Marktpotenzial ist also sehr groß.

Polizei – der Freund und Helfer aller Errichter

Die Beratungsstellen der Polizei in Deutschland empfehlen seit Kurzem für den Privatbereich auch VdS Home-zertifizierte Alarmanlagen, die in einem für den Bürger erschwinglicheren Preis-Leistungsverhältnis stehen als Alarmanlagen der VdS-Klassen A und B.

Secvest 2WAY mit VdS Home-Gütesiegel
Die Funkalarmanlage Secvest 2WAY von ABUS Security-Center trägt auch das neue VdS Home-Gütesiegel. Damit ist die Secvest 2WAY dank ihrer ausgewiesenen Sicherheitsqualität und Bedienerfreundlichkeit die perfekte Alarmanlage für Familie, Haus und Wohnung.

(c)ABUS Security Center

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Exklusiv von ABUS geprüft und mit jeder Menge Praxiserfahrung bietet ABUS mit seinen Errichterbetrieben umfassenden Service rund um Funk-Alarmtechnik.

Wir sind geprüfter ABUS Funkalarmerrichter!

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Die Funkalarmanlage Secvest 2WAY von ABUS Security-Center trägt nun das neue VdS-Home-Gütesiegel. Privatanwender haben bei Produkten mit VdS-Home-Gütesiegel die Gewissheit, dass sie nicht nur den einschlägigen DIN/EN-Normen, sondern auch den erweiterten, praxisorientierten VdS-Anforderungen standhalten – ein bares Verkaufsargument für Errichter!

Mit dem neuen VdS-Home-Gütesiegel ist der Privatanwender künftig bei seiner Entscheidung hinsichtlich Brandschutz- und Sicherheitstechnik nicht mehr nur auf die Aussagen der Hersteller oder des Handels angewiesen. VdS Home schließt die Lücke zwischen nicht geprüften Sicherungsprodukten und den mitunter entsprechend hochpreisigen klassischen VdS-anerkannten Anlagen. Das neue VdS-Home-Gütesiegel soll damit Orientierungshilfe bei der mittlerweile großen Auswahl an Alarmsystemen bieten.

Die Secvest 2WAY ist die erste Funkalarmanlage, die aktiv vor Einbruch schützt. In Kombination mit der Funkfenstersicherung FTS 96 E setzt diese dem Einbrecher einen massiven mechanischen Widerstand entgegen, während die Secvest 2WAY schon beim ersten Einbruchversuch alarmiert. Mechanische und elektronische Haussicherheit lassen sich hier perfekt in ein gemeinsames Sicherheitskonzept integrieren. Damit sind auch sämtliche für die VdS-Home-Zertifizierung geforderten Überwachungs- und Steuerungsfunktionen enthalten wie Schutz vor Einbruch, Rauch, Wasserschaden und Personennotruf. Als Funkalarmanlage lässt sich die Secvest 2WAY einfach, ohne Schmutz oder Lärm installieren und das überall und in kürzester Zeit. Zusätzlich punktet die Secvest 2WAY mit ihrer Bedienerfreundlichkeit durch diverse bidirektionale Bedienelemente und einer einfachen Menüführung.

Dem Fachhandel bietet die VdS-Home-zertifizierte Secvest 2WAY nun ein weiteres Verkaufsargument – Sicherheit für Familie, Haus und Wohnung – geprüft mit Brief und Siegel!

Mehr Informationen zu VdS-Home und der Secvest 2WAY finden Sie unter www.vds-home.de und www.secvest-abus.com .

(c) Abus Security Center GmbH

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Bewegungsmeldertypen – Eignung und Verwendbarkeit

22.02.2010

Mit elektronischen Sensoren erkennen Bewegungsmelder – wie der Name schon sagt – alle Bewegungen in ihrer näheren Umgebung. Sie reagieren entweder passiv auf die Infrarotstrahlung der Umgebung oder arbeiten aktiv mit Mikrowellen.

Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder (PIR-Bewegungsmelder)
Ein Passiv-Infrarot-Sensor reagiert ausschließlich auf von Objekten ausgesandte Strahlen und sendet selbst keine Strahlung aus. Die Bewegungserkennung erfolgt durch einen Temperaturwechsel auf der Sensorfläche. Vor dieser Sensorfläche ist eine Speziallinse angeordnet, die die unsichtbare, aus verschiedenen Richtungen kommende Infrarotstrahlung der Umgebung auf dem Sensor bündelt. Aufgrund der vorwiegend quer angeordneten Sektoren können Bewegungen quer zum Erfassungsbereich besser erkannt werden. Folglich sollte die mögliche Bewegungsrichtung eines Eindringlings quer zur Sicht des Melders sein. Der optimale Montageort von PIR-Bewegungsmeldern ist also nicht direkt gegenüber einem Eingang, sondern rechtwinklig dazu. Des Weiteren sollte er an der Wand in Höhe der Decke oder in einer Ecke des Raumes installiert werden. Ungeeignet für die Montage sind alle Stellen gegenüber Wärmequellen wie der Heizung oder einem Fenster. Ebenso wenig ist eine Montage in der unmittelbaren Nähe von Netzleitungen, Gasleitungen oder elektronischen Geräten zu empfehlen, die bei längerem Betrieb Wärme erzeugen. Ein Faxgerät beispielsweise kann auch in Ihrer Abwesenheit Wärme erzeugen und einen PIR-Bewegungsmelder auslösen. Zumeist werden PIR-Bewegungsmelder an wichtigen Durchgangsstellen wie Treppenhaus und Flur installiert.

Mikrowellen-Bewegungsmelder (MW-Bewegungsmelder)
Diese Melder senden eine hohe Frequenz aus, welche vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden kann. Die Mikrowellen werden von Gegenständen reflektiert und zum Melder zurückgesandt. Bewegt sich nun zum Beispiel eine Person durch den Raum, verändert das die Frequenz der vom Melder ausgesandten Wellen, und er löst den Alarm aus. Das Prinzip dieses Melders beruht auf dem sogenannten Doppler-Effekt.

Da die Sendefrequenz zwischen 9 und 11 GHz liegt, können jedoch auch Bewegungen außerhalb des Sicherungsbereiches (hinter einem Fenster) zu einem Alarm führen.

Duale Bewegungsmelder
Duale Bewegungsmelder bestehen aus einem PIR- und einem Mikrowellensensor. Erst wenn beide eine Bewegung erkennen, wird Alarm ausgelöst. Die Verknüpfung von Passiv-Infrarot (PIR) und Mikrowelle (MW) sorgt für eine sehr hohe Sicherheit vor Fehlalarm. Der Grund: Erst wenn beide Sensoren – die auf technisch unterschiedlichen Detektionsverfahren basieren – eine Bewegung registrieren, wird ein Alarm ausgelöst. Während der PIR-Sensor auf sich bewegende Wärme reagiert, überwacht der Mikrowellenmelder – ähnlich wie ein Radar – aktiv die Umgebung auf Bewegung. Optimaler Montageort des Melders ist in einer Ecke, zwei bis drei Meter über dem Boden. Zumeist werden Duale Bewegungsmelder in besonders sensiblen und großräumigen Objekten eingesetzt, wo Temperaturschwankungen und Luftbewegungen zu einem Fehlalarm führen könnten.

Tier-Immun
Einige Funk-Bewegungsmelder erkennen den Unterschied zwischen einem Menschen und einem Haustier. Während sich im Raum bewegende Personen zuverlässig detektiert werden, ignoriert der Melder bei seiner Überwachung Haustiere, die aufgrund ihrer geringen Größe unterhalb eines definierten Erfassungsbereiches bleiben.

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Schutz vor Wasserschäden!

22.02.2010

Wenn es in Wohnungen zum Rohrbruch kommt, Dichtungen nicht mehr halten oder die Badewanne überläuft, entsteht fast immer ein hoher Sachschaden. Einen perfekten Schutz gibt es nicht – aber zumindest können Wassermelder dazu beitragen, den Schaden in Grenzen zu halten.

Typische Gefahrenquellen

  • Überall dort, wo Maschinen Wasser nutzen, kann es im Haushalt zu Wasserschäden kommen. Meist handelt es sich dabei um Spül- und Waschmaschinen oder Warmwassergeräte. Leider kann es selbst bei ultramodernen Geräten zu Fehlern oder Lecks kommen. Hier kann ein sogenannter Wasserstopp (Aquastopp) oft das Schlimmste verhindern und zumindest die Wasserzufuhr stoppen.
  • Weitere typische Gefahrenquellen sind alte und undichte Wasserleitungen sowie kaputte Wasserhähne.
  • Auch kleine Lecks können große Schäden anrichten, wenn sie nicht sofort bemerkt werden. Wassermelder ermöglichen ein schnelles Eingreifen und können so Folgeschäden vermindern oder ganz ausschließen.

Funktionsweise des Wassermelders

Ein Wassermelder besteht aus einem Basisgerät (Melder) und einem Wasserfühler (Sensor). Entweder werden sie als Stand-alone-Lösung realisiert oder sind in die Alarmanlage eingebunden.

  • Der Sensor des Wassermelders wird sehr bodennah montiert. Optimaler Montageort sind Stellen, die bei einem Wasserschaden zuerst überflutet werden wie hinter Waschmaschinen oder in der Nähe von Wasserrohren.
  • Kommt der Sensor mit Wasser in Berührung, wird dies dem Alarmsystem vom Basisgerät gemeldet.
  • Ebenfalls möglich ist das Schalten eines Ausganges beim Auslösen eines Wassermelders. Dieser Ausgang könnte zum Beispiel ein Schaltventil nach dem Wasserhahn ansteuern, dass dann die Wasserzufuhr zum geplatzten Schlauch der Waschmaschine stoppt.
  • Einige Wassermelder sind invertierbar, das heißt, dass sie Abtrocknung detektieren. Innerhalb eines Aquariums positioniert, würde der Melder also einen fallenden Wasserstand bemerken.
  • Ist jemand in der Nähe, kann er unmittelbar reagieren. Je nach Einrichtung der Alarmanlage ist auch das Benachrichtigen durch eine SMS oder Sprachnachricht auf ein Handy möglich.

Was tun bei Wasserschaden?

  • Zuallererst muss der Hauptabsperrschieber/Haupthahn geschlossen werden, um die Wasserzufuhr zu unterbrechen.
  • In sämtlichen betroffenen Räumen muss der Strom abgeschaltet werden (Sicherung aus!).
  • Erst jetzt kann man gefahrlos Sachen aus dem Schadensbereich entfernen und das Wasser, wenn möglich, aufnehmen oder aufwischen.
  • Wenn nötig sollte man Mitbewohner über den Wasserschaden informieren oder den Gebäudeeigentümer bzw. die Hausverwaltung umgehend verständigen.
  • Ebenso ist die Versicherung zu informieren, um weitere Maßnahmen abzustimmen.

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Secvest 2WAY Funk-Universalmodul repeated jetzt auch 2WAY Funkkomponenten

Das Secvest 2WAY Funk-Universalmodul von ABUS Security-Center hat jetzt eine erweiterte Repeaterfunktion. Damit werden nun auch die Reichweiten aller 2WAY Komponenten der Secvest 2WAY Funk-Alarmzentrale erheblich vergrößert.

Gerade bei größeren Objekten, in denen die Reichweite eine Rolle spielt, zeigt sich die Stärke des neuen Secvest 2WAY Funk-Universalmoduls. Es empfängt und sendet nun auch Signale von 2WAY Komponenten an die Alarmzentrale. Dazu gehören sämtliche 2WAY Funkkomponenten wie Bedienteil, Fernbedienung, Sirene und Funk-Schlüsselschalter sowie der neue Secvest Key 2WAY Funkzylinder.

Vorteil für den Kunden
Der Freiraum, in dem sich die Bewohner innerhalb der Funk-Reichweite bewegen und stets über den Status der Alarmzentrale Bescheid wissen, steigt im Innen- wie im Außenbereich enorm. Ein Beispiel: Wird etwa ein Funk-Schlüsselschalter an eine weiter entfernten Garage angebracht und über das Funk-Universalmodul in die Secvest 2WAY Zentrale eingebunden, so kann die Anlage an diesem Schlüsselschalter aktiviert beziehungsweise deaktiviert und der Status an den LEDs abgelesen werden.

„Wir verfolgen die Strategie, unseren Kunden exakt die Lösungen anzubieten, die sie brauchen“, sagt Gregor Schnitzler, Bereichsleiter Technik bei ABUS Security-Center. „Mit dem Secvest 2WAY Funk-Universalmodul bieten wir jetzt auch Bedienkomfort auf höchstem Niveau für größere Objekte und weitläufige Areale.

Verfügbarkeit
Das Secvest 2WAY Funk-Universalmodul ist ab sofort erhältlich.

(c) ABUS Security Center GmbH

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Wir wünschen all unseren Bloglesern

ein frohes Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Funk-, Draht- und Hybridalarm

Entdecken Sie die Vorteile der ABUS Security-Center GmbH Systeme und wählen Sie die richtige Alarmanlage für Ihre Anforderungen.

Drahtalarm Funkalarm
  • Günstige Komponenten
  • Permanente Statusanzeige
  • Geringer Wartungsaufwand
  • Zuverlässigkeit des Systems
  • Störungsresistenter dank exklusivem Übertragungsweg
  • Schnelle und einfache Installation
  • Kostenersparnis beim Einbau
  • Unkomplizierter, schmutzfreier Einbau
  • Kabellose Übertragung an unzugänglichen, sensiblen Orten
  • Flexibilität der Anlage
  • Mühelos erweiterbar
  • Bei Umzug leicht mitzunehmen
zu den Draht- & Hybridalarmanlagen zu den Funkalarmanlagen
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Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Viele sind der Meinung, dass eine Alarmanlage völlig überflüssig ist. Die Anschaffungskosten liegen immer bei um die 1500,00 Euro (wenn man diese selbst einbauen kann).

Fragen Sie einmal diejenigen, bei denen schon eingebrochen wurde. Sicherlich gibt es in Ihrem Bekannten- oder Verwandtenkreis jemanden, der einen Einbruch in seinen eigenen vier Wänden erlebt hat. Und fast alle sagen übereinstimmend, dass es nicht auf die Wertsachen ankommt, sondern darauf, dass jemand in die Privatsphäre eingedrungen ist.

Stellen Sie sich doch einmal vor:  Jemand durchsucht alle Ihre privaten Sachen, vom Fotoalbum über die Kontoauszüge über die Kleidungsstücke im Schrank…. und jedem stellt sich die Frage: Nutzt der Einbrecher diese Informationen aus, um noch etwas anderes zu tun?

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