Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Viele sind der Meinung, dass eine Alarmanlage völlig überflüssig ist. Die Anschaffungskosten liegen immer bei um die 1500,00 Euro (wenn man diese selbst einbauen kann).
Fragen Sie einmal diejenigen, bei denen schon eingebrochen wurde. Sicherlich gibt es in Ihrem Bekannten- oder Verwandtenkreis jemanden, der einen Einbruch in seinen eigenen vier Wänden erlebt hat. Und fast alle sagen übereinstimmend, dass es nicht auf die Wertsachen ankommt, sondern darauf, dass jemand in die Privatsphäre eingedrungen ist.
Stellen Sie sich doch einmal vor: Jemand durchsucht alle Ihre privaten Sachen, vom Fotoalbum über die Kontoauszüge über die Kleidungsstücke im Schrank…. und jedem stellt sich die Frage: Nutzt der Einbrecher diese Informationen aus, um noch etwas anderes zu tun?
Manchmal ist es doch sehr schwer, sich für die richtigen Komponenten bei einer Alarmanlage zu entscheiden. Und gleich einen Fachhändler anrufen? Nein.. erst einmal möchte man ja selbst wissen, was überhaupt an Kosten auf einen zu kommt. Netterweise gibt es von ABUS zwischenzeitlich ein Tool, mit dem man speziell für seine Bedürfnisse eine Planung für eine Alarmanlage machen kann.
Secvest 2WAY Funkalarmanlagen Konfigurator starten!
ABUS Privest: Mit Sicherheit sehr gut
24.08.2009
Die August Ausgabe des Testmagazins kürt die ABUS Privest Funkalarmanlage mit überlegenen 93,4% und der Note sehr gut zum Testsieger. Im Vergleichstest mit fünf Funkalarmanlagen punktete die Privest bei der bequemen Installation, ihrer einfachen Handhabung und ihrer absoluten Zuverlässigkeit. Alle Informationen zum Test und zum Testsieger bekommen Sie hier.
Einfache Sicherung von Wohnung und Eigentum
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Auch das Testmagazin ist unserer Meinung: eine Alarmanlage ist die wirksamste Vorkehrung gegen Einbruch. Von Vorteil sind zusätzlich mechanische Schutzvorrichtungen, sowie funkgesteuerte Handsender durch die jederzeit Alarm ausgelöst werden kann. Funkalarmanlagen liegen im Trend, da die Melder überall dort einsetzbar sind, wo kein eigener Stromanschluss existiert oder kein Kabel verlegt werden kann. Kernstück ist die Zentrale, über die sämtliche Signale aus- und eingehen. Hinzu kommen Sensoren (Bewegungsmelder und Tür/Fenster-Sensoren), die in den zu überwachenden Räumlichkeiten angebracht werden. |
| Der Testsieger: Die Privest Funk-Alarmzentrale |
Der Test: schließlich geht es um ihre Sicherheit
Grundvoraussetzung für die Teilnahme am Test, war die Möglichkeit zur Selbstmontage der Funk-Alarmanlage ohne Hilfe eines Fachmanns. Preislich lagen die Kandidaten zwischen 299 und knapp 480 Euro. Das Testteam beurteilte mit unterschiedlicher Gewichtung die Dokumentation/Inbetriebnahme (20%), die Bedienung/Handhabung/Kapazität (35%) und die Funktionalität/Zuverlässigkeit (45%) der Systeme. Als Testumfeld dienten ein Gebäude mit fünf Räumen und ein Garten, in dem individuell und unabhängig insgesamt fünf Funk-Alarmanlagen getestet wurden.
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| „ABUS Security-Center bietet mit dem Privest Funkalarmsystem ein stimmiges Gesamtpaket für Einsteiger in die Welt der Alarmanlagen: seien es Haus- und Wohnungsbesitzer oder Klein-Gewerbetreibende.“ (ETM Testmagazin Heft 08/2009 S.15) |
Testsieger ABUS Privest: Maximale Sicherheit – minimaler Aufwand
Durch die ausführliche Dokumentation (inklusive Installations-DVD) war für die Tester des ETM Testmagazins die Installation der Privest sowie die Anmeldung der Sensoren binnen weniger Minuten erledigt. Eine intuitive Menüführung macht dem Benutzer die Bedienung so einfach wie möglich und damit logisch nachvollziehbar. Melder und Sensoren reagieren exakt und minimieren durch ihre präzise Funktechnik das Fehlalarmrisiko. Sabotageversuche werden sofort erkannt und gemeldet. Ebenso wenig lässt sich die Alarmanlage von elektrischen Störsignalen beeinträchtigen und kann selbst noch in einem Abstand von 25 Meter und durch dickes Gemäuer alle Signale fehlerfrei empfangen und senden. Darüber hinaus bietet das System Bedienkomfort auf höchstem Niveau, angefangen von der Fernwahl per Telefon über individuelle Steuerfunktionen (z.B. Programmieren von kompletten Wochenprogrammen). Damit lautete das Fazit des Testmagazins: „Die Privest ist dank der Funktionalitäts-Parameter optimal geeignet für das Eigenheim, bei ausgenutzten Erweiterungen sogar für mittlere gewerbliche Objekte und kann ohne Vorkenntnisse individuell programmiert werden.“(ETM Testmagazin Heft 08/2009 S.15)
Den ausführlichen Testbericht (PDF) finden Sie hier.
(c) ABUS Security Center
Videoüberwachung ist die ideale Ergänzung für die Sicherung eines Eigenheims. Denn sie bringt nicht nur erhöhten Schutz, sondern kann auch für mehr Komfort sorgen. Bei der Planung und der Anwendung gilt es allerdings, Einiges zu beachten, damit die Videofreude ungetrübt bleibt. Anhand der folgenden Checkliste lässt sich effektiv überprüfen, ob man alle wichtigen Punkte im Blick hat.
Wissen was los ist:
Auch in den eigenen vier Wänden leistet Videoüberwachung einen wertvollen Beitrag für mehr Sicherheit. Durch die Überwachung von Grundstück, Haustür, etc. wissen Sie frühzeitig, wer sich Ihrem Zuhause nähert und ggf. Ihre Privatsphäre verletzt. Zudem lassen sich Vorfälle schnell und einfach aufklären.
Bevor es an die Installation eines Videosystems in einem Wohnhaus geht, sollten einige Fragen geklärt sein. Kurz gesagt: Was soll wann und wie überwacht werden? Daraus ergibt sich dann die Entscheidung, welche Technik zur Aufnahme, Übertragung und gegebenenfalls Speicherung verwendet werden sollte.
| Was wird überwacht? | |
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| Die Überwachung des Eingangsbereichs |
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Wann wird überwacht?
- Ist Tag- und Nachtbetrieb geplant?
Bei einem Nachteinsatz ist auf erhöhte Empfindlichkeit der Kameras zu achten. Außerdem kann der Einsatz von infrarottauglichen Modellen sinnvoll sein (siehe unten). - Wird nachts zusätzlich beleuchtet?
Die Ausleuchtung mit Infrarot oder sichtbarem Licht wird bei Nachteinsatz meist notwendig. Infrarot bietet dabei einen Vorteil in Sachen Diskretion, da dieses Licht für den Menschen nicht sichtbar ist. Man muss in diesem Fall allerdings IR-taugliche Kameras und Objektive verwenden.
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| Achten Sie auf eine ausreichende Beleuchtung auch bei Nacht, oder verwenden Sie IR-Strahler, bzw. Kameras mit integrierter IR-Beleuchtung | |
Wie wird überwacht?
- Soll es eine reine Live-Überwachung mit sofortiger Anzeige des Bildes sein, die ohne Aufzeichnung der Videos auskommt?
Ein Verzicht auf eine Aufzeichnung spart Investitionen, nützt aber nicht viel, wenn einmal niemand zu Hause ist und sich etwas ereignen sollte. - Wird gezieltes Rekording der Videos nach Zeitplan, nach Alarm-Auslösung oder per Hand benötigt?
Dieses Vorgehen schafft Beweise im Ereignisfall, spart Speicherplatz und sorgt für zusätzliche Sicherheit bei Abwesenheit.
| Übertragung, Anzeige und Aufzeichnung | |
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| Anzeige der Bilder auf einem separaten Security-Monitor | |
Was wird an Technik benötigt?
Wenn all diese Punkte beherzigt, abgewogen und gewissenhaft beantwortet werden, steht der richtigen Auswahl der passenden Komponenten für eine effektive und hochwertige Videoüberwachung nichts mehr im Weg. (c) ABUS Security Center |
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Objektive sind wie die Augen der Kameras – sind sie fehlsichtig, leidet die Qualität des Bildes. Ebenso wichtig ist es, dass die technischen Merkmale bei der Wahl eines Objektivs zu den Rahmenbedingungen der Überwachungsaufgabe passen. Damit die Auswahl eines geeigneten Objektivs künftig leichter fällt, finden Sie in unseren Technik-Tipps alles Wesentliche zu Typen, Bauweisen und wichtigen Kenngrößen. Und als besonders Hilfsmittel für die Praxis finden Sie in diesen Technik-Tipps einen sehr nützlichen Link zu einem digitalen Brennweitenrechner.
Ganz am Anfang eines jeden Videoüberwachungssystems stehen die Objektive. Sie sind in erster Instanz ausschlaggebend für die Qualität der Videobilder, denn der beste Sensor und die ausgeklügelste digitale Bearbeitung nutzen nicht viel, wenn das Ausgangsmaterial mangelhaft ist. Umso wichtiger ist es, stets eine passende und qualitativ angemessene Optik zu wählen. Hierzu einige Kriterien und Tipps.
Anschlussgewinde
Im CCTV-Bereich sind zwei verschiedene Anschlusstypen für Objektive gebräuchlich: der ältere C-Anschluss (oder C-Mount) und der weiter entwickelte CS-Anschluss (CS-Mount). Beide haben einen gemeinsamen Gewindedurchmesser von einem Zoll, unterscheiden sich aber im resultierenden Abstand der Objektive zum Sensor. Beim CS-Anschluss muss der Abstand zwischen Sensor und Objektiv 12,5 Millimeter betragen, wohingegen der Abstand im Falle eines C-Anschlusses bei 17,5 Millimeter liegen muss. Die meisten Kameras verfügen heute über einen CS-Anschluss, können aber mit einem fünf Millimeter starken Adapterring auch C-Objektive aufnehmen.
Objektivtypen
Man teilt Objektive in der Videoüberwachung grundsätzlich in drei Typen ein: Festbrennweiten (oder Fix-Objektive), Motor-Zoom- und Vario-Objektive. Alle drei unterscheiden sich in der Bauweise, in der Anwendung und im Preis. Festbrennweiten-Objektive besitzen eine hohe Lichtstärke, eine kompakte Bauform und ein geringes Gewicht. Dafür lässt sich aber die Brennweite nicht anpassen, so dass sich verschiedene Bildausschnitte nur durch Veränderung der Entfernung zum überwachten Objekt erreichen lassen. Motor-Zoom-Objektive decken meist einen größeren, veränderbaren Brennweitenbereich ab. So können sie wahlweise für den Überblick über ein weitläufiges Gebiet oder auch für ein Vergrößern von Details eingesetzt werden. Der Brennweitenbereich wird oft als optischer Zoom bezeichnet. Im Objektiv verbaute Motoren ermöglichen die Steuerung von Brennweite, Fokus und Blende.
Vario-Objektive ähneln den Motor-Zoom-Objektiven, sind aber meist deutlich einfacher konstruiert. Man muss sie daher nachfokussieren, wenn man die Brennweite verändern will. Im Gegenzug sind sie kompakter, leichter und meist auch günstiger als vergleichbare Zooms.
Neu: Brennweitenrechner zum Download
| Egal, welchen Objektivtyp man wählt, entscheidend für eine wirkungsvolle Überwachung ist, dass der zu schützende Bereich optimal abgedeckt wird. Der Bildausschnitt sollte daher weder zu weit noch zu eng gewählt werden. Den Ausschlag gibt hier die Brennweite des Objektivs. Diese hängt von der Größe des in der Kamera verbauten Sensors ab. Je nachdem, ob dort ein 1/2, 1/3, 1/4 oder 1/6 Zoll großer Chip sitzt, variiert die Brennweite und damit der Bildwinkel. Um also die passende Brennweite für einen konkreten Überwachungsfall zu ermitteln, benötigt man zunächst einige Angaben: neben der Größe des Kamerasensors gehört dazu die Entfernung zum überwachten Objekt sowie dessen Breite. Mit diesen drei Werten lässt sich die erforderliche Brennweite leicht ausrechnen. |
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Am einfachsten geht das mit einem speziellen Computerprogramm, wie man es unter http://www.brennweitenrechner.de/ herunterladen kann. Das nützliche Tool unseres Kundenbetreuers Thomas Piontek gibt es als Setup- und Mobile-Version – beide laufen unter aktuellen Windows-Betriebssystemen und lassen sich leicht installieren. So ist mit wenigen Klicks immer die passende Brennweite gefunden.
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Ihr Hilfs-Tool auf www.brennweitenrechner.de
Entfernung eintragen, Objektbreite angeben und der Brennweitenrechner macht den Rest. |
Lichtstärke
Je nach Überwachungssituation kann die Lichtstärke (oder Anfangsöffnung) eines Objektives enorm wichtig sein. Ist viel Licht vorhanden oder wird mit starken Scheinwerfern gearbeitet, fällt sie nicht so sehr ins Gewicht. Soll aber eine diskrete und qualitativ hochwertige Überwachung auch bei wenig Licht möglich sein, zeigen sich die Unterschiede sehr schnell.
Die Lichtstärke wird meist in der Form F 1:1,0 oder F 1:1,4 angegeben. Dabei gilt: Je kleiner die zweite Zahl, desto lichtstärker ist eine Optik. Der Einfluss auf die Bildqualität resultiert aus dem Zusammenspiel mit dem Kamerasensor und der Elektronik. Bei wenig Licht versucht die Kameraelektronik das entstehende Videosignal zu verstärken, was meist zu starkem Rauschen und damit einer Verschlechterung der Bildqualität führt. Daher sind besonders lichtstarke Objektive notwendig, um auch bei schlechtem Licht noch sicher überwachen zu können (etwa Blende F 1:1,0).
Zur Verdeutlichung: Von einer Blendenstufe zur nächsten halbiert sich die durchgelassene Lichtmenge (etwa beim Schließen der Blende von 4 auf 5,6), bei Verdoppelung der Blendenzahl (etwa von 8 auf 16) reduziert sich die Lichtmenge auf ein Viertel.
Blendensteuerung
Der Blendenwert von Objektiven lässt sich anpassen, um die durchtretende Lichtmenge zu steuern und den Sensor vor Überbelichtung zu schützen. Es gibt verschiedene Arten, diese Regelung vorzunehmen: manuelle und automatische.
Bei der manuellen Blendensteuerung wird der Lichteinfall durch die Optik von Hand geregelt – die Blende lässt sich nicht automatisch durch die Kamera verändern. Der Nachteil: Sie kann auf veränderte Lichtverhältnisse schlechter reagieren. Als Kompromiss wird die Blende auf einen Durchschnittswert eingestellt.
Eine automatische Blendensteuerung (Auto-Iris-Objektiv) eignet sich besser für den Außenbereich, wo sich die Lichtbedingungen häufig ändern. Die Blende wird dabei von der Kamera automatisch überwacht und angepasst. Hier gibt es zwei Varianten: die DC-gesteuerte Blende (DC für Gleichstrom), die vom Chip der Kamera gesteuert wird, und die videogesteuerte Blende, die durch das Videosignal beeinflusst wird.
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| Entscheiden Sie sich bei wechselnden Lichtverhältnissen für Auto-Iris-Objektive. Diese passen die Blende automatisch an das je nach Tageszeit anders einfallende Licht an und garantieren so immer optimale Bilder. | Bei manuellen Objektiven regeln Sie die Blende von Hand – eine preisgünstige Wahl für Einsatzbereiche, bei denen konstanter Lichteinfall gewährleistet ist. |
Infrarot-Korrektur
Soll eine Tag/Nacht-Überwachung realisiert werden, bei der nachts Infrarotstrahler zur Ausleuchtung genutzt werden, so müssen für die Kameras IR- taugliche Objektive verwendet werden. Sonst kommt es aufgrund der verschiedenen Wellenlängen von sichtbarem und Infrarotlicht zu einer Verschiebung der Schärfeebene, die jedes Mal ausgeglichen werden müsste. Bei IR-korrigierten Linsen wird kein Nachfokussieren bei der Umstellung vom Tag- in den Nachtbetrieb mehr nötig, da durch die spezielle Bauweise der Schärfepunkt des gesamten Lichtspektrums angeglichen wurde.
Besonderheiten
Im Zusammenhang mit Objektiven liest man häufig noch einige Schlagwörter, die Rückschlüsse auf die Qualität zulassen.Darunter etwa die „Vergütung“. Damit ist eine hochwertige Entspiegelung gemeint, die Streulicht in der Optik vermindert und unerwünschten Reflexionen vorbeugt, die vor allem bei sehr hellem Licht oder Gegenlicht vorkommen können. Ebenfalls oft anzutreffen ist der Begriff „asphärische Linsen“. Asphärische Objektive verfügen über mindestens eine asphärische (nicht kugelförmige) Linsenoberfläche, die die Korrektur der sphärischen Aberration (eines optischen Fehlers) ermöglicht. Die Fertigung einer Asphäre ist in der Regel teurer als die einer sphärischen Linse. „Achromaten“ und „Apochromaten“ sind Objektive, bei denen Farbfehler weitestgehend korrigiert sind. Im Falle des Achromaten betrifft es das primäre und im Falle des Apochromaten zusätzlich das sekundäre Farbspektrum. Mit diesem Basiswissen zu Objektiven lässt sich nun mühelos das passende Objektiv für jeden Einsatzzweck auswählen. Falsche Bildausschnitte und schlechte Bildqualität gehören von nun an der Vergangenheit an. (c) ABUS Security Center
Direktvergleich
der Terxon X Alarmanlagen
Einsatzbereiche
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Terxon SX |
Terxon MX |
Terxon LX |
|---|---|---|
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Privathaushalte, Arztpraxen, Anwaltskanzleien |
Private Anwesen, Gewerbeobjekte, Produktionsstätten |
Industrieanlagen, Hotels, Einkaufszentren |
Bedienkomfort
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Terxon |
SX |
MX |
LX |
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|---|---|---|---|---|
| Bedienteile | Bis zu 4 | Bis zu 4 | Bis zu 128 | |
| Bedienbarkeit |
Über Bedienteile, Fernbedienung, Schlüsselschalter, Funkzylinder etc. |
Über Bedienteile, Fernbedienung, Schlüsselschalter, Funkzylinder etc. |
Über Bedienteile, Fernbedienung, Schlüsselschalter, Funkzylinder etc. |
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| Chipschlüssel-Bedienung | Ja | Ja | Ja | |
| PC-Schnittstelle | Nein | RS-232 | USB und RS-232 | |
Kommunikation
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Terxon |
SX |
MX |
LX |
|---|---|---|---|
| Integriertes Wählgerät | Nein | AWUG | AWUG |
| Integriertes Sprachwählgerät AWAG | Optionales Zubehör | Optionales Zubehör | Optionales Zubehör |
Programmierung
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Terxon |
SX |
MX |
LX |
|---|---|---|---|
| Teilbereiche |
1 Hauptbereich und 3 Unterbereiche |
1 Hauptbereich und 3 Unterbereiche oder 4 gleichwertige Partitionen |
8 Bereiche |
| Fernwartbar | Nein | Ja | Ja |
| Softwarepaket | Nein | Ja, frei | Ja, frei |
Technische Daten
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Terxon |
SX |
MX |
LX |
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|---|---|---|---|---|
| Benutzer | Bis zu 16 | Bis zu 16 | Bis zu 99 | |
| Sabotagelinien | 2, eine für Sirene und eine für Melder | 2, eine für Sirene und eine für Melder |
9, eine für Signalgeber und eine Sabotagelinie pro Zone erweiterbar auf bis zu 264 (Einzelauswertung) |
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| Alarmzonen on board | 8 Zonen | 8 Zonen, erweiterbar auf bis zu 32 Zonen | 8 Zonen, erweiterbar auf bis zu 264 Zonen | |
| Ereignisspeicher | 250 | 250 | 2000 | |
| Schaltausgänge |
3x Transistor max. 500mA zusätzlich 8×50mA Transistor oder optional 8×1A über Relaisplatine |
2x Relais max. 1A,1 Transistor max. 500mA, zusätzlich 8×50mA Transistor oder optional 8×1A über Relaisplatine | 23 on board, erweiterbar auf bis zu 93 | |
| Netzteil | Integriert | Integriert | Integriert | |
| Sabotageschutz | Deckelkontakt | Deckelkontakt | Deckelkontakt | |
Zusatzinformation
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Terxon |
SX |
MX |
LX |
|---|---|---|---|
| Draht- und Funkerweiterung | Nein | Ja | Ja |
Direktvergleich der Funkalarmsysteme
Privest & Secvest 2WAY
Einsatzbereiche
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| Privathaushalte, kleinere Objekte |
Privathaushalte, kleine und mittlere Gewerbeobjekte, Arztpraxen, Anwaltskanzleien |
Hinweis:
Die Komponenten der zwei Alarmanlagen sind nicht mit der anderen
kombinierbar, da diese auf einer anderen Frequenz senden.
Bedienkomfort
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| Display | Alphanumerisches Display |
Graphisches Display mit intuitiver Bedienung |
| Chipschlüssel-Bedienung | Nein | Ja |
| PC-Schnittstelle | Spezieller Adapter | USB |
| Sprachausgabe für Bedienung | Ja | Ja |
| Funkzylinder | Nein | Ja |
| Bedienteile | Bis zu 2 | Bis zu 4 |
Kommunikation
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| Integriertes Sprachwählgerät | Ja | Ja |
| Alarmübertragung | Sprache | Sprache, SMS, Protokoll (Leitstelle) |
| ISDN-Modul (optional) | Nein | Ja |
| GSM-Modul (optional) | Nein | Ja |
| Ethernet-Modul (optional) | Nein | Ja |
Programmierung
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| Teilbereiche | 3 | 4 |
| Fernwartbar | Ja | Ja |
| Softwarepaket | Exklusive | Inklusive |
Technische Daten
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| Signal-Übertragung | 868 MHz-Security-Frequenz AM | 868 MHz-Security-Frequenz + Kodierung FM |
| Alarmzonen | 32 Funkzonen, 1 Drahtzone | 48 Funkzonen, 2 Drahtzonen |
| Schaltausgänge | 2 Relaisausgänge, 2 Transistoren, 1 Sirene | 2 Relaisausgänge, 32 Funkschaltausgänge (optional) |
| Duplex-Antennen-Technologie | Nein | Ja |
| Netzteil | Steckernetzteil, 9 VDC | Integriertes Netzteil, 230 VAC-Anschluss |
| Integrierter Signalgeber | Ja (Schalldruck: 90 dB @ 1m) | Ja (Schalldruck: 97 dB @ 1m) |
| Notstromversorgung | Ja | Ja |
| Sabotageschutz | Ja | Ja |
| Abmessungen (BxHxT) in mm | 240 x 196 x 45 | 285 x 206 x 45 |
| Benutzer | 34 | 50 |
| Bidirektionale Komponenten | Nein | Ja |
Zusatzfunktionen
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| Pflegenotruffunktion | Nein | Ja |
| Vergrößerung der Reichweite mit Universalmodul als Repeater | Nein | Ja |
| Aktiver Einbruchschutz durch Funk-Fenstersicherung | Nein | Ja |
| Unabhängige Außen- und Innensirene | Ja (mit Batterie) | Ja (mit Batterie) |
| Statuslicht zur Erkennung des Zentralenzustands | Nein | Ja |
Plus X Award für die Secvest 2WAY Alarmzentrale:
Innovation, High Quality und Bedienkomfort
144 hochkarätige, industrieneutrale Juroren aus 32 Nationen haben sich entschieden: der Plus X Award geht im Bereich Wohntechnologie für Innovation, High Quality und Bedienkomfort an die Secvest 2WAY – Alarmzentrale von ABUS Security-Center.
Der Plus X Award honoriert Hersteller für den Qualitätsvorsprung ihrer Produkte. Der renommierte Technologie-, Sport- und Lifestyle-Contest wurde von der Marketing-Agentur media society networks initiiert und wird 2010 zum siebten Mal verliehen.
Die Secvest 2WAY Alarmzentrale überzeugte die Jury und setzt damit neue Maßstäbe in der Einbruchmeldetechnik. In folgenden Kategorien erhielt die Secvest 2WAY von ABUS Security-Center Auszeichnungen:
Innovation
In unserer heutigen Gesellschaft spricht man sehr schnell von Innovationen, wenn etwas Neues erscheint. Produkte mit dem Plus X-Faktor sind jedoch keine “me too”-Ware. Sie sind innovativ und verkörpern den neuesten Stand der Technik. Topaktuelle Technologie ist ein Muss, denn nur sie bietet Zukunftssicherheit und ist somit die Basis für eine lange Lebens- und Nutzungsdauer.
High Quality
Eines der umfassendsten Gütesiegel für ein Produkt ist die Auszeichnung “High Quality”, denn sie verkörpert einerseits die Bestrebungen des Herstellers, dem Kunden beste Qualität zu liefern, andererseits steht das Siegel auch für Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. “High Quality”-Produkte sind keine Massenware, die nur für den schnellen Konsum und mit Hinsicht auf zeitnahen Austausch entworfen werden. High Quality Produkte sind ein Investition in die Zukunft.
Bedienkomfort
Wer Verbraucher für technische Neuerungen und die Leistungsfähigkeit seiner Produkte begeistern will, muss ihnen neben einer komfortablen Bedienung eine durchdachte Anleitung an die Hand geben. Die Entwicklungsabteilung, das Produktdesign und die technische Kommunikation müssen Hand in Hand arbeiten, um zum Start eines neuen Produktes eine umfassende Anwenderunterstützung zu garantieren. Produkte, die sich leicht und intuitiv bedienen lassen, eröffnen den Konsumenten die Innovationen erst wirklich.
„Produkte, die mit einem Plus X Award ausgezeichnet werden, verfügen nachweislich über Qualitäten, die nur Markenprodukte bieten können: Innovationskraft, exzellentes Design, hohe Qualität, Bedienkomfort sowie Funktionalität, ökologisch sinnvolle Effizienz und durchdachte Ergonomie: glaubwürdige Einkaufsargumente für Händler und Konsumenten.“
sehen Sie die Gewinner: http://www.plusxaward.de/winner.php
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| Die Internationale Funkausstellung in Berlin vom 4.- 9. September 2009 ist der Höhepunkt des Jahres für alle, die Unterhaltungselektronik, Informations- sowie Kommunikationstechnik und Hausgeräte nicht nur nutzen, sondern auch erleben wollen. |
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| Geschäftiges Treiben in der in der Plus X Award - Hall of Fame (Halle 18). |
Der Preisträger Secvest 2WAY in der Hall of Fame – hautnah zu erleben. | Die Secvest 2WAY von ABUS Security-Center: Auzgezeichnet in den Kategorien Innovation, High Quality und Bedienkomfort. |
Testurteil Privest: sehr gut – Garantierte Zuverlässigkeit
Die August Ausgabe des Testmagazins kürt die ABUS Privest Funkalarmanlage mit überlegenen 93,4% zum Testsieger. Im Vergleichstest mit fünf Funkalarmanlagen punktete die Privest bei der bequemen Installation, ihrer einfachen Handhabung und ihrer absoluten Zuverlässigkeit.
Durch die ausführliche Dokumentation war für die Tester des ETM Testmagazins die Installation der Privest sowie die Anmeldung der Sensoren binnen weniger Minuten erledigt. Eine intuitive Menüführung macht dem Benutzer die Bedienung so einfach wie möglich und damit logisch nachvollziehbar. Melder und Sensoren reagieren exakt und minimieren durch ihre präzise Funktechnik das Fehlalarmrisiko. Sabotageversuche werden sofort erkannt und gemeldet. Damit lautete das Fazit des Testmagazins:
„Die Privest ist dank der Funktionalitäts-Parameter optimal geeignet für das Eigenheim, bei ausgenutzten Erweiterungen sogar für mittlere gewerbliche Objekte und kann ohne Vorkenntnisse individuell programmiert werden.“(ETM Testmagazin Heft 08/2009 S.15)
Die August Ausgabe des Testmagazins kürt die ABUS Privest Funkalarmanlage mit überlegenen 93,4% zum Testsieger. Im Vergleichstest mit fünf Funkalarmanlagen punktete die Privest bei der bequemen Installation, ihrer einfachen Handhabung und ihrer absoluten Zuverlässigkeit.
Durch die ausführliche Dokumentation war für die Tester des ETM Testmagazins die Installation der Privest sowie die Anmeldung der Sensoren binnen weniger Minuten erledigt. Eine intuitive Menüführung macht dem Benutzer die Bedienung so einfach wie möglich und damit logisch nachvollziehbar. Melder und Sensoren reagieren exakt und minimieren durch ihre präzise Funktechnik das Fehlalarmrisiko. Sabotageversuche werden sofort erkannt und gemeldet. Damit lautete das Fazit des Testmagazins:
„Die Privest ist dank der Funktionalitäts-Parameter optimal geeignet für das Eigenheim, bei ausgenutzten Erweiterungen sogar für mittlere gewerbliche Objekte und kann ohne Vorkenntnisse individuell programmiert werden.“(ETM Testmagazin Heft 08/2009 S.15)


































