Videoaufzeichnung der nächsten Generation – ABUS Security-Center präsentiert fünf neue Rekorderfamilien
22.02.2010
Aufzeichnung in Perfektion, und das in jeder Größenordnung. Von mobilen Mini-Rekordern bis hin zu professionellen Videoüberwachungssystemen. ABUS Security-Center bietet ein einzigartiges Portfolio im Bereich der Videoüberwachungsrekorder.
Eytron Kompakt-Digitalrekorder
Kompakt, effektiv, wirtschaftlich: Der neue 4-Kanal-Kompakt-Digitalrekorder bietet eine zuverlässige und sehr kostengünstige Aufzeichnung für kleinere Videoprojekte. Dabei überzeugt auch das Einsteigermodell mit intelligenten Alarmfunktionen und Realtime-Aufzeichnung für vier Kanäle. Besonders attraktiv sind die beiden verfügbaren Überwachungssets mit einer oder vier der neuen wetterfesten IR-Mini-Außenkameras und passenden, anschlussfertigen Kabeln.
Eytron Digitalrekorder
Auf einen Blick wissen, was los ist. Mit der Status LED sehen Sie sofort, ob gerade eine Aufzeichnung läuft oder etwa eine Störung vorliegt. Mit diesem Modell der gehobenen Mittelklasse bauen Sie auf zuverlässige Rekordertechnik und stabile Performance mit einer Aufzeichnungsrate von bis zu 400 Bildern pro Sekunde. Für die Speicherung der Bilddaten können bis zu vier SATA-Festplatten zum Einsatz kommen. Damit die Daten nicht in falsche Hände geraten, können Sie den Rekorder mit einem Schloss oder einer Plombierung sichern.
Eytron Hybrid-Digitalrekorder HDR
Dieser Rekorder ist der Mercedes unter den hybridfähigen Stand-alone-Systemen. Souverän verwaltet er bis zu 16 Kanäle und zusätzlich bis zu acht IP-Kameras (VGA) bzw. maximal vier 1,3-Megapixel-Kameras. Sicherheit wird bei diesen Rekordern groß geschrieben. Verplombbares Gehäuse, Statusüberwachung, Sprachausgabe bei Bedienung, akustische Warnsignale und redundante Datensicherung sprechen für sich. Umfangreiche Alarm- und Netzwerkfunktionen ergänzen das Leistungsspektrum dieses High-End-Rekorders.
Eytron All-in-One-Digitalrekorder
Die All-in-One-Digitalrekorder von ABUS Security-Center bieten Videoüberwachung „all inclusive“. Kameras und eine Festplatte reichen damit zum Aufbau eines professionellen Videoüberwachungssystems aus. Diese Plug&Play-Rekorder sind sehr einfach zu bedienen und sparen Platz. Damit sind sie genau die richtige Lösung etwa in Kiosken, am Tresen, im Kassenbereich oder auch im Rahmen von mobilen oder kurzfristigen Einsätzen.
Eytron Mini-Camcorder
Kamera plus Rekorder in einem: Mit dem Mini-Camcorder haben Sie in einem daumengroßen Gerät alles am Mann, was Sie für eine schnelle, unkomplizierte und extrem mobile Überwachung brauchen. In dem super-kompakten Gehäuse mit einer Größe von nur 5,0 x 2,8 x 2,0 cm und einem Gewicht von gerade einmal 50 g ist neben dem Rekorder eine hochauflösende Kamera untergebracht, die gestochen scharfe VGA-Bilder (640 x 480 Pixel) in Echtzeit (30 Bilder/Sekunde) aufzeichnet. Ein Mikrofon liefert zudem wertvolle Tonaufnahmen.
(c) ABUS Security Center
Bewegungsmeldertypen – Eignung und Verwendbarkeit
22.02.2010
Mit elektronischen Sensoren erkennen Bewegungsmelder – wie der Name schon sagt – alle Bewegungen in ihrer näheren Umgebung. Sie reagieren entweder passiv auf die Infrarotstrahlung der Umgebung oder arbeiten aktiv mit Mikrowellen.
Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder (PIR-Bewegungsmelder)
Ein Passiv-Infrarot-Sensor reagiert ausschließlich auf von Objekten ausgesandte Strahlen und sendet selbst keine Strahlung aus. Die Bewegungserkennung erfolgt durch einen Temperaturwechsel auf der Sensorfläche. Vor dieser Sensorfläche ist eine Speziallinse angeordnet, die die unsichtbare, aus verschiedenen Richtungen kommende Infrarotstrahlung der Umgebung auf dem Sensor bündelt. Aufgrund der vorwiegend quer angeordneten Sektoren können Bewegungen quer zum Erfassungsbereich besser erkannt werden. Folglich sollte die mögliche Bewegungsrichtung eines Eindringlings quer zur Sicht des Melders sein. Der optimale Montageort von PIR-Bewegungsmeldern ist also nicht direkt gegenüber einem Eingang, sondern rechtwinklig dazu. Des Weiteren sollte er an der Wand in Höhe der Decke oder in einer Ecke des Raumes installiert werden. Ungeeignet für die Montage sind alle Stellen gegenüber Wärmequellen wie der Heizung oder einem Fenster. Ebenso wenig ist eine Montage in der unmittelbaren Nähe von Netzleitungen, Gasleitungen oder elektronischen Geräten zu empfehlen, die bei längerem Betrieb Wärme erzeugen. Ein Faxgerät beispielsweise kann auch in Ihrer Abwesenheit Wärme erzeugen und einen PIR-Bewegungsmelder auslösen. Zumeist werden PIR-Bewegungsmelder an wichtigen Durchgangsstellen wie Treppenhaus und Flur installiert.
Mikrowellen-Bewegungsmelder (MW-Bewegungsmelder)
Diese Melder senden eine hohe Frequenz aus, welche vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden kann. Die Mikrowellen werden von Gegenständen reflektiert und zum Melder zurückgesandt. Bewegt sich nun zum Beispiel eine Person durch den Raum, verändert das die Frequenz der vom Melder ausgesandten Wellen, und er löst den Alarm aus. Das Prinzip dieses Melders beruht auf dem sogenannten Doppler-Effekt.
Da die Sendefrequenz zwischen 9 und 11 GHz liegt, können jedoch auch Bewegungen außerhalb des Sicherungsbereiches (hinter einem Fenster) zu einem Alarm führen.
Duale Bewegungsmelder
Duale Bewegungsmelder bestehen aus einem PIR- und einem Mikrowellensensor. Erst wenn beide eine Bewegung erkennen, wird Alarm ausgelöst. Die Verknüpfung von Passiv-Infrarot (PIR) und Mikrowelle (MW) sorgt für eine sehr hohe Sicherheit vor Fehlalarm. Der Grund: Erst wenn beide Sensoren – die auf technisch unterschiedlichen Detektionsverfahren basieren – eine Bewegung registrieren, wird ein Alarm ausgelöst. Während der PIR-Sensor auf sich bewegende Wärme reagiert, überwacht der Mikrowellenmelder – ähnlich wie ein Radar – aktiv die Umgebung auf Bewegung. Optimaler Montageort des Melders ist in einer Ecke, zwei bis drei Meter über dem Boden. Zumeist werden Duale Bewegungsmelder in besonders sensiblen und großräumigen Objekten eingesetzt, wo Temperaturschwankungen und Luftbewegungen zu einem Fehlalarm führen könnten.
Tier-Immun
Einige Funk-Bewegungsmelder erkennen den Unterschied zwischen einem Menschen und einem Haustier. Während sich im Raum bewegende Personen zuverlässig detektiert werden, ignoriert der Melder bei seiner Überwachung Haustiere, die aufgrund ihrer geringen Größe unterhalb eines definierten Erfassungsbereiches bleiben.
(c) ABUS Security Center
Schutz vor Wasserschäden!
22.02.2010
Wenn es in Wohnungen zum Rohrbruch kommt, Dichtungen nicht mehr halten oder die Badewanne überläuft, entsteht fast immer ein hoher Sachschaden. Einen perfekten Schutz gibt es nicht – aber zumindest können Wassermelder dazu beitragen, den Schaden in Grenzen zu halten.
Typische Gefahrenquellen
- Überall dort, wo Maschinen Wasser nutzen, kann es im Haushalt zu Wasserschäden kommen. Meist handelt es sich dabei um Spül- und Waschmaschinen oder Warmwassergeräte. Leider kann es selbst bei ultramodernen Geräten zu Fehlern oder Lecks kommen. Hier kann ein sogenannter Wasserstopp (Aquastopp) oft das Schlimmste verhindern und zumindest die Wasserzufuhr stoppen.
- Weitere typische Gefahrenquellen sind alte und undichte Wasserleitungen sowie kaputte Wasserhähne.
- Auch kleine Lecks können große Schäden anrichten, wenn sie nicht sofort bemerkt werden. Wassermelder ermöglichen ein schnelles Eingreifen und können so Folgeschäden vermindern oder ganz ausschließen.
Funktionsweise des Wassermelders
Ein Wassermelder besteht aus einem Basisgerät (Melder) und einem Wasserfühler (Sensor). Entweder werden sie als Stand-alone-Lösung realisiert oder sind in die Alarmanlage eingebunden.
- Der Sensor des Wassermelders wird sehr bodennah montiert. Optimaler Montageort sind Stellen, die bei einem Wasserschaden zuerst überflutet werden wie hinter Waschmaschinen oder in der Nähe von Wasserrohren.
- Kommt der Sensor mit Wasser in Berührung, wird dies dem Alarmsystem vom Basisgerät gemeldet.
- Ebenfalls möglich ist das Schalten eines Ausganges beim Auslösen eines Wassermelders. Dieser Ausgang könnte zum Beispiel ein Schaltventil nach dem Wasserhahn ansteuern, dass dann die Wasserzufuhr zum geplatzten Schlauch der Waschmaschine stoppt.
- Einige Wassermelder sind invertierbar, das heißt, dass sie Abtrocknung detektieren. Innerhalb eines Aquariums positioniert, würde der Melder also einen fallenden Wasserstand bemerken.
- Ist jemand in der Nähe, kann er unmittelbar reagieren. Je nach Einrichtung der Alarmanlage ist auch das Benachrichtigen durch eine SMS oder Sprachnachricht auf ein Handy möglich.
Was tun bei Wasserschaden?
- Zuallererst muss der Hauptabsperrschieber/Haupthahn geschlossen werden, um die Wasserzufuhr zu unterbrechen.
- In sämtlichen betroffenen Räumen muss der Strom abgeschaltet werden (Sicherung aus!).
- Erst jetzt kann man gefahrlos Sachen aus dem Schadensbereich entfernen und das Wasser, wenn möglich, aufnehmen oder aufwischen.
- Wenn nötig sollte man Mitbewohner über den Wasserschaden informieren oder den Gebäudeeigentümer bzw. die Hausverwaltung umgehend verständigen.
- Ebenso ist die Versicherung zu informieren, um weitere Maßnahmen abzustimmen.
(c) Abus Security Center












